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Werkkatalog Max Uhlig  

Text:
"New York had problems holding its monopoly as the hub of the visual art scene...", der belgische Philosoph Frans Boenders zu Max Uhlig in: Max Uhlig, Hygieia Art Gallery, Tongeren, Belgien 1991.

Werkverzeichnis der Druckgraphik von Max Uhlig

In den ehemals sozialistischen Ländern hatte die Graphik eine besondere Bedeutung. Ihr kleines, eher unspektakuläres Format und der Umstand der Reproduzierbarkeit im privaten Raum ließen sie für Künstler, die sich den ästhetisch-formalen Forderungen der offiziellen Kulturpolitik widersetzten, zum bevorzugten Medium der Verbreitung einer anderen Sicht werden.

Das Werk des 1937 geborenen Malers und Grafikers Max Uhlig zählt zu den eigenständigsten in der ehemaligen DDR. Es genoß schon vor dem Fall des Eisernen Vorhanges den Ruf souveränen Engagements und gelangte deswegen in namhafte

Infolge seines hohen technischen Könnens wurde Max Uhlig von Künstlern wie Carlfriedrich Claus und Manfred Böttcher als Drucker und als technischer Mentor herangezogen.

Um Max Uhligs Oeuvre der Forschung zugänglich zu machen, wird derzeit seine Druckgraphik katalogisiert. Dies geschieht in Kooperation mit Dr. Andreas Strobl von der Staatlichen Graphischen Sammlung München und mittels der relationalen Datenbank MuseumPlus der Firma zetcom, Berlin. An diesem Oeuvre lassen sich die kulturpolitischen Debatten im geteilten Deutschland studieren.

öffentliche wie in private Sammlungen Europas und Amerikas, darunter die Graphische Sammlung Albertina in Wien, die Tate Gallery in London, das Metropolitan Museum in New York und das Busch-Reisinger-Museum der Harvard University in Cambridge/USA.
 

 

 

 

 

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